
Viele neue Krebspatienten sind unter 45 Jahre alt
Irreführende Werbung und fehlende Regulierung
Warum sind diese Produkte in unserer Nahrung enthalten?
- Wirkungsvolles Marketing : In der Werbung werden diese Lebensmittel oft als praktisch, festlich und für einen hektischen Lebensstil geeignet dargestellt. Es gibt jedoch nur wenige Informationen, die vor ihren schädlichen Auswirkungen warnen.
- Unzureichende Regulierung : Im Gegensatz zur Europäischen Union, die bestimmte als schädlich erachtete Zusatzstoffe verbietet, sind in anderen Ländern weiterhin Stoffe zugelassen, deren Gefährlichkeit umstritten ist.
Wie lassen sich Risiken reduzieren?
Entscheiden Sie sich für eine natürlichere Ernährung
- Bevorzugen Sie rohe, unverarbeitete Lebensmittel: Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorn.
- Begrenzen Sie den Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch: bevorzugen Sie pflanzliche Proteine, Fisch oder unverarbeitetes Geflügel.
- Vermeiden Sie Limonaden und zuckerhaltige Getränke und ersetzen Sie sie durch Wasser, Kräutertees oder selbstgemachte Säfte.
Nehmen Sie einen gesünderen Lebensstil an
- Treiben Sie regelmäßig Sport: mindestens 30 Minuten pro Tag spazieren oder Sport treiben.
- Reduzieren Sie den Konsum von Tabak und Alkohol, da diese ebenfalls das Krebsrisiko erhöhen.
Achten Sie auf Ihre Verdauung: Häufige Verdauungsprobleme können ein Warnsignal sein.
Die Kernbotschaft
Der Zusammenhang zwischen Junk Food und Krebs lässt sich mittlerweile kaum noch ignorieren. Dabei geht es nicht darum, diese Lebensmittel gänzlich zu verbieten, sondern sie in Maßen zu konsumieren und sich ausgewogener zu ernähren.
Jede kleine Veränderung trägt dazu bei, Ihre Gesundheit zu schützen und Risiken zu reduzieren.
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